- Gesehen – Handball EM, „Natürlich blond“, „Mr. Poppers Pinguine“ - Gehört - „Ich weiß du bist hier“ von Laura Brodie, Wonderbras - Gelesen- „Sei schlau, stell dich dumm“ von Daniela Katzenberger, „Nur lieben ist schöner“ von Rebecca Fischer - Getan – Vorbereitungen fürs Wochenende - Geklickt – wie immer zuviel facebook und Lieblingsblogs - Gegessen – ausnahmsweise Nussecken und Käsekuchen
- Getrunken – Wasser und Tee - Gedacht – warum ich mich immer wieder von den dummen Sprüchen anderer Menschen runterziehen lasse - Geärgert – über unsere deutschen Handballer - Gefreut – das Schatzi wieder bartlos ist - Gestaunt – wie viel es doch bewirken kann, Dinge an einen anderen Platz zu stellen.
„Immer wieder sonntags“ KW 4
Lesung mit Benedict Wells in Köln
Gestern Abend war es nach fast 2 Jahren endlich wieder soweit.
Der junge und sehr begabte Autor Benedict Wells las in Köln in der Buchhandlung Ludwig aus seinem neuen Buch „Fast genial„. Diana und ich machten uns nicht all zu spät auf den Weg nach Köln, da wir noch etwas in den vielen Geschäften bummeln wollten. Gegen 18.30 Uhr fanden wir uns in der Buchhandlung ein, stöberten auch dort noch etwas und begaben uns dann zu unseren reservierten Plätzen in der ersten Reihe.
Kurz nach 19.00 Uhr began die Lesung und wir lauschten, bis auf eine 10 minütige Pause, dem Autor volle 80 Minuten, in denen er nicht nur aus seinem Buch las, sondern auch viele lustige und interessante Sachen von seiner Recherchereise in die USA erzählte. Nachdem er dann die Lesung beendet hatte, konnte man sich noch die Bücher signieren lassen, ihn mit Fragen löchern und Erinnerungsfotos schießen. Was wir natürlich alles machten.
Und sogar unsere Bahn bekamen wir noch pünktlich, ganz ohne große Hetze. Alles in allem war es ein wirklich sehr schöner Abend und ich bin froh, dass ich Diana begleitet habe.


Wenn ihr noch einen viel detaillierteren und schöneren Lesungsbericht lesen wollt, dann schaut gerne bei Diana auf ihrem Blog vorbei: TheDianaBooks
„Immer wieder sonntags“ KW 3
Leider bin ich momentan nicht gerade kreativ was meinen Blog angeht. Großes SORRY, aber auch vielen Dank an die Menschen, die trotzdem noch regelmäßig hier vorbeischauen.
Ich habe mich jetzt mal auf vielen anderen Blogs umgesehen, um Anregungen zu bekommen und habe mir da die Aktion „Immer wieder sonntags“ rausgepickt. So werde ich euch jetzt jeden Sonntag wenigstens einen Rückblick auf meine Woche geben.Ok, dann mal los.
- Gesehen- Wintersport, Handball EM, „Natürlich blond“ (Daniela Katzenberger) -Gehört- „Rockabilly Party“ von Danny and the Wonderbras -Gelesen- „Holundermond“ von Jutta Wilke und „Träum ich?“ von Adena Halpern -Getan- Hausarbeit -Geklickt- Lieblingsblogs und facebook -Gegessen- viel weniger, dafür aber mehr Obst und Gemüse -Getrunken- Wasser und Tee -Gedacht- wie unfair einige Menschen doch sind -Geärgert- über das trübe und nasse Wetter -Gefreut- dass lang geschmiedete Pläne in sehr naher Zukunft verwirklicht werden -Gestaunt- dass man auch bei einem Facharzt nur 5 Minuten im Wartezimmer verbringen kann
Mit den Wonderbras auf Tour
Am vorigen Wochenende machten wir etwas ganz Verrücktes, was es so in dieser Form noch nicht gegeben hat.
Wir fuhren an drei Tagen hintereinander zu ein und derselben Band. Allerdings zu drei völlig verschiedenen Locations. Nach Winningen an der Mosel zog es uns am Donnerstag. Dort spielten Danny and the Wonderbras in einem Weinstübchen, unplugged und ich LIEBE unplugged. Im Eintrittspreis war das Essen schon enthalten und man konnte für 18.50 Euro soviel Flammkuchen essen, wie man schaffte, bzw. mochte.
Ich lies es mir schon schmecken, bevor die Jungs anfingen zu spielen, denn bei der Musik kann ich nicht ruhig auf meinem Stuhl sitzenbleiben und dabei auch noch essen.
Von daher war ich schon satt, als sie anfingen. Wir waren die Überraschungsgäste, jedenfalls für Moni, Vera und Sabine. Denn sie wussten überhaupt nicht, dass wir kommen wollten. Von daher war die Freude groß als sie uns endeckten. Schnell gesellten sie sich zu uns an den Tisch und wir erzählten und lachten viel.
Dann ließen wir uns von den diesmal eher ruhigen Tönen, denn es wurde ja komplett ohne Technik und Verstärker gespielt, erfreuen und machten uns dann kurz nach Mitternacht auf den Weg nach Hause.

Freitag fuhren wir dann nach Bad Godesberg. Endlich mal wieder ein Gig in NRW.
Für diesen Abend hatten wir uns schon vor ein paar Tagen mit lieben Freunden verabredet. Zum Glück kamen wir alle recht früh in dieser kleinen Location an und fanden noch gute Plätze ganz vorne. Es wurde ziemlich schnell ziemlich voll dort. Egal. Was mich auch sehr überraschte, obwohl es ja in NRW war, durfte in dieser Kneipe nicht geraucht werden. Das war so etwas von angenehm. Dafür war die Musik hier sehr laut, warum muss ich aber auch immer ganz vorne sein, warum kann ich nicht mal hinten, in der hintersten Ecke, stehen und zuhören!? Ich bin einfach unverbesserlich.
Und auch heute durfte ich mir wieder ein paar Lieder wünschen, meine Auswahl gefiel sogar den Jungs ausgesprochen gut.
Nachdem dann nach drei Stunden alle Zugaben gegeben waren, erzählten wir noch etwas, machten Fotos mit den Jungs und verabschiedeten uns dann mit dem Versprechen am nächsten Tag auch dabei zu sein, sofern wir unsere alten, müden Knochen aus dem Bett erheben können.

Naja, am nächsten Morgen viel das Aufstehen nach wenigen Stunden Schlaf zwar schon reichlich schwer, aber es ging.
Den Tag über gingen wir es ruhig an und machten uns dann irgendwann auf den Weg nach Essen. Dort spielten die Jungs im Chicago 33 in den Geburtstag von Elvis hinein. Diesen Laden kannten wir schon aus dem vorigen Jahr. Sehr schön und sehr groß. Von daher hatte man mal etwas mehr Platz vor der Bühne.
Gegen 22.30 Uhr ging es los. Da hier eine Menge Fans der Band zu finden waren, war die Stimmung auch ziemlich ausgelassen und die Jungs freuten sich, dass hier sooo viele ihre Lieder mitsingen konnten.
Sogar ein Fernsehsender war anwesend. Mal sehen, wann der Beitrag gesendet wird. Kurz nach der Zugabe wollten wir dann aber auch nur noch nach Hause. Schnell verabschiedet und los ging es. So eine Wonderbrastour müssen wir wieder mal machen, aber dann lieber im Sommer und openair. Herrlich.

Überblick Monatshighlights 2011
Hier noch kurz eine Zusammenfassung über die Bücher, die für mich im Jahre 2011 zu Monatshighlights wurden. Meine Neuentdeckung in diesem Jahr war auf jeden Fall SILKE SCHÜTZE. Ihre Bücher haben mich verzaubert.
JANUAR: Silke Schütze; Als Tom mir den Mond vom Himmel holte;
FEBRUAR: Stefanie Gercke; Schwarzes Herz;
MÄRZ: Ann Clancy; Traumpfad der Liebe;
APRIL: Tess Gerittsen; Totengrund;
MAI: Sophie Kinsella; Göttin in Gummistiefeln;
JUNI: Gabriella Engelmann; Eine Villa zum Verlieben;
JULI: Rebecca Fischer; Lügst du noch oder liebst du schon?;
AUGUST: Jana Voosen; Prinzessin oder Erbse;
SEPTEMBER: Adena Halpern; Wünsch dir was;
OKTOBER: Silke Schütze; Kleine Schiffe
NOVEMBER: Kerstin Gier; Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner;
DEZEMBER: Anne Hertz; Sternschnuppen;
Das habe ich im Dezember 2011 gelesen:
Der Dezember war ein richtig schöner Lesemonat für mich. Ich habe viel geschafft, war aber sehr enttäuscht von zwei Büchern, von denen ich mir viel mehr versprochen hatte. Dora Heldt schreibt für mich einfach nicht mehr so wie früher und von Cornelia Funkes „Geisterritter“ war ich auch enttäuscht. Wahrscheinlich bin ich aber auch zu verwöhnt von der „Tinten-Trilogie“
Gehört habe ich dafür leider nichts, ausser guter Musik.
Amy Silver; All I want for Christmas; 1,5
Anne Hertz; Sternschnuppen; 1; Monatshighlight
Dora Heldt; Bei Hitze ist es wenigstens nicht kalt; 4
Nora Roberts; Liebesmärchen in New York; 2,5
Cornelia Funke; Geisterritter; 4
Cynthia Keller; Das Weihnachtswunder; 2,5
Robyn Carr; Wintermärchen in Virgin River; 1,5
Annie Sanders; Weihnachten für Anfänger; 5
Cornelia Funke; Hinter verzauberten Fenstern; 2,5
Katie Fforde; Wilder Rosen; 2,5
Das brachte der Weihnachtsmann
In der letzten Woche bin ich leider nicht dazu gekommen, zu zeigen was der Weihnachtsmann unter den Baum gelegt hat. Das möchte ich heute gerne noch eben nachholen. Denn es waren viele schöne Dinge dabei, vor allem Bücher und DVD´s. Dieser Knuddelhund, den ihr auf dem Foto sehen könnt, bewegt sich zu einer Musik, die ich persönlich sehr mag. „Shout“ vermischt mit einem Weihnachtssong. Herrlich, ich hab ihn immer wieder angestellt und mich darüber gefreut. Wie ein kleines Kind.
Aber in mir steckt halt oft noch das kleine Mädel.
Und da ich heute schon so fleißig bin, habe ich euch noch eben das Video vom Hundi hochgeladen.
Frohes neues Jahr
Als erstes möchte ich allen meinen Lesern ein frohes neues Jahr wünschen. Darin ganz viel Glück, Erfolg und vor allem Gesundheit, denn ohne diese geht nichts.
Dann möchte ich mich auch bei euch allen herzlich bedanken, dass viele von euch doch immer wieder mal bei mir vorbeischauen. Darüber freue ich mich sehr.
Genießt den ersten Tag des Jahres und macht es euch gemütlich.
Frohe Weihnachten
Ich wünsche euch allen ein schönes, ruhiges und friedvolles Weihnachtsfest im Kreise eurer Lieben. Nehmt euch Zeit für einander und macht es euch schön. Alles Liebe.
Weihnachtskonzert mit Hanak
Diesen Dienstag fuhren wir nach Köln. Diesmal mit der Bahn, also vollkommen entspannt. Obwohl, als wir am Heumarkt angekommen waren und ich aus der Bahn stieg, war mir so etwas von schwindelig. Wahnsinn, irgendwie waren die Kurven wohl zu viel.
Das erste Saisonabschluss-Weihnachts-Mitsing-unglugged- Konzert von Hanak fand im Altstadttheater „Im Söckchen“ statt. Eine kleine, aber schöne, Location. Für solche Events sehr zu emfehlen.
Nachdem Michi, der Sänger, uns schon draußen über den Weg lief, begrüßte und uns kurzerhand mit rein nahm, durften wir uns sogar den Soundcheck mit angucken und schon einmal aufwärmen. Denn draußen wehte ein ganz schön kalter Wind. Nachdem alle Fans eingetroffen waren, ging es gegen 19.00 Uhr los. Nach einer kleinen Ansprache seitens der Band durften wir die Gäste des Abend bestaunen. Diese waren der „Kölsche Harry“ (Michas Papa) und die, mittlerweile aus der Sendung „The Voice of Germany“ bekannte, Sängerin „Jasmina Hunzinger“. Sie steht oft bei Hanak, zusammen mit Patta Hirsch, als Backgroundsängerin mit auf der Bühne.
Beide stimmten uns mit zwei Songs auf den Abend ein. Und danach kamen endlich die Kölschrocker auf die Bühne. Mit viel Freude spielten sie bis 22.30 Uhr für ihre Fans und verabschiedeten sich danach in die wohlverdiente Weihnachtspause.
Nachdem wir uns von allen verabschiedet hatten, machten wir uns auf den Nachhauseweg.






















